Erfolg im Social-Media-Marketing

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Die fünf häufigsten Irrtümer, die Ihren Erfolg im Social-Media-Marketing (SMM) in Frage stellen

1. Dabei sein ist alles!

Das olympische Motto zählt beim SMM nicht. Ohne sinnstiftende Ziele und ohne stimmige Konzeption versandet das Engagement in den sozialen Online-Netzwerken schnell zur persönlichen Beschäftigungstherapie ohne Erfolgsaussichten. Am Anfang sollte also die Sinnfrage stehen: Was will ich erreichen und kann das funktionieren?

2. Noch ein Kommunikationskanal!

Wer seine Accounts in den sozialen Online-Netzwerken nur als weiteren Kanal sieht, um seine Pressemitteilungen, Messetermine oder Newsletter-Beiträge unter die Leute zu bringen, wird wenige Freunde finden.Angepredigt zu werden langweilt aktive User sehr schnell. Ohne zu verstehen, wie soziale Online-Medien funktionieren, wird man schnell scheitern.

3. Ich mach einfach mal!

Auch wenn manche das Web 2.0 als anarchistische Zone betrachten: Facebook und Co. haben AGBs, denen man mit der Nutzung zugestimmt hat. Die gültigen Bedingungen und rechtmäßigen Möglichkeiten nicht zu kennen ist keine Entschuldigung. Ein Tipp eines neidischen Mitbewerbers kann dazu führen, dass die Betreiber Accounts, die die Regeln verletzen, löschen und damit das Engagement ein abruptes Aus findet.

4. Das läuft so nebenbei!

„Social-Media-Marketing gibt es zum Nulltarif“. Auf diese These fallen Unternehmen häufig herein. Richtig ist, dass ein Account bei Twitter oder Facebook zunächst nichts kostet. Der Aufwand für die Konzeption, den notwendigen Content und die laufende Betreuung ist aber keinesfalls umsonst. Ob interne oder externe Betreuung, im Voraus sollten die Ressourcen und ein Budget an Zeit und Geld für die Promotion der Aktivitäten einkalkuliert werden.

5. Das Geld liegt auf der Straße!

Aber nicht unbedingt auf den Datenautobahnen in den sozialen Online-Netzwerken. Wie im richtigen Leben dauert es seine Zeit, bis man einen interessanten Freundeskreis gewonnen hat und eine Beziehungsstufe erreicht, die sich durch Reichweitenzugewinne und zusätzlichen Absatz gegenrechnet.

Lassen Sie sich aber von diesen Beispielen nicht blockieren. Einfach nichts zu unternehmen ist auf keinen Fall eine optionale Strategie. In aller Regel ist Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt im Web 2.0 schon vertreten. Ihre Kunden sprechen dort bereits positiv oder negativ über Sie.
Gerne können wir Ihnen zeigen, wie sich das anhört!