Back to school!

In einem Kreativ-Workshop haben die Agentinnen Lydia und Yvonne den zukünftigen Abiturienten der Bayreuther Gymnasien GMG, MWG, GCE und der Hollfelder Gesamtschule „Berufe in der Werbung“ vorgestellt. Das Ergebnis? Vier coole Konzepte für ein Plakat zur Abi-Party!

Oh Mann, wann hab ich nochmal Abi gemacht? Das war noch im letzten Jahrtausend, unfassbar! In der Schule bin ich aber regelmäßig jedes Jahr, um dort bei den sogenannten „Studientagen“ die Arbeit in einer Werbeagentur vorzustellen. Schnarch? Nö, voll toll! Denn wir haben ein tolles Konzept: Die Schüler gründen eine kleine Werbeagentur und bekommen den Auftrag, ein Plakat zu kreieren. Und die Ergebnisse sind der Hammer – seht selbst!

Download – hier könnt Ihr alle Entwürfe herunterladen!

CanABIs – wir habens durchgezogen

 Motto, Claim und Bildidee passen hier super zusammen! Das Team hat auch den GMG-Dino aufgegriffen, um den Hinweis zum Gymnasium zu geben. Und für alle Bedenkenträger zur Info: Wir unterstützen selbstverständlich keinen Drogenkonsum, sondern nur und ausschließlich die uneingeschränkte kreative Leistung und den Spaß, der hinter diesen Plakat-Ideen steht!

Be brave – Feiern bis zum ABIsturz

 Statt auf das Motto hat dieses Team seinen Schwerpunkt auf das Design gelegt: Gut getroffen, denn reduziertes Design ist total up-to-date!

WasABI – Feurig scharfer Abgang

 Auch dieses Team hat Motto, Claim und Bildidee gut zusammengebracht, um ein „rundes“ Plakat-Design zu entwerfen.

KABItän Blaubär – immer blau und trotzdem schlau

 Mein Lieblingsplakat! Das Motto ist lustig und clever, die Motive sind bis in die Details durchdacht, das Format ist ungewöhnlich und fällt auf. Top gemacht, GCE!

Azubinen-Projekt

„Berufe in der Schule“ ist nicht nur ein Schul-Projekt für die Agentur, sondern auch ein Azubi-Projekt: Lydia hat sich mit mir zusammen das Konzept „Workshop“ ausgedacht und alle Medien/Materialien für die Durchführung der Schulstunde ausgearbeitet. Alle ausgestalteten Entwürfe stammen natürlich ebenfalls von ihr. Liebe Lydia, ein großes Lob, das hast du sehr gut gemacht!

Ein Artikel von Yvonne Knarr